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Das Buch 'Das Glück des verlorenen Kindes' gliedert sich
in folgende Kapitel:
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Teil 1
Das Glück des verlorenen Kindes:
Aus dem Leben eines Taugenichts (Joseph von Eichendorff)
1. Die Bedeutung der Kunst für die Gestaltung der inneren
Welt
2. "Das Gotteskind" oder "ewiger Sonntag des Gemüts"
3. Der Taugenichts verlässt die Mühle seines Vaters
4. Der Taugenichts wird Zolleinnehmer und flüchtet sich
nach einer weiteren Liebesenttäuschung in die weite Welt
5. Die Reise nach Italien und der Traum von der Frau mit
den starren Augen: Aufbruch und Rückkehr
6. Ein Streit, eine Verirrung und die Begegnung mit dem
faulenzenden und musizierenden Hirten
7. Das Grabgewölbe und das alte Schloss
8. In Rom
9. Heimkehr und ewiger Aufbruch
10. Auf der Suche nach der inneren Lebendigkeit oder das
Glück des verlorenen Kindes
11. Regression und Kreativität
12. Das Somatische und das Ästhetische
13. Frühe Erinnerung und primäre Lebensorganisation
Teil 2
Primäre Lebensorganisation und Trauma:
Das Märchen von der Unke
1. Das Märchen
2. Die verbotene Eroberung mütterlicher Funktionen und
die Zerstörung der ursprünglichen Geborgenheit
3. Die Unke: eine Metapher für die primäre Lebensorganisation
4. Das Trauma als Zerstörung des Kreatürlichen und die
Vertreibung des Menschen aus der "Harmonia mundi"
5. Das mythologische Erzählen als Darstellung der frühen
"Erinnerung"
Teil 3
Primäre Lebensorganisation und Selbstkonstituierung
A. Konzepte des psychischen Apparates
1. Die Bedeutung der Affekte in der Organisation des psychischen
Lebens: eine Neuorientierung in der psychoanalytischen
Theorie
2. Die Darstellung des psychischen Apparates aus der Perspektive
der modernen Hirnforschung
a) John C. Eccles' Idee von der Einheit
des Selbst
b) Antonio R. Damasio: "Empfindungen
bilden die Grundlage dessen, was Menschen seit Jahrtausenden
als Seele bezeichnen"
c) Jaak Panksepp: Die basalen emotionalen
und motivationalen Prozesse und die Funk-
tion des archaischen, affektiven Selbst
3. Der psychische Apparat aus der Perspektive der Selbstbetrachtung
a) Jan Philipp Reemtsmas Erfahrung mit
dem "Konzept des Individuums"
b) Die Selbstbetrachtung in der klinischen
Arbeit und die zentrale Bedeutung des Selbstgefühls
in der Gefühlsökonomie des psychischen Apparates
4. Gedanken zur Integration des psychischen Apparates
in der klinischen Arbeit
a) Das dezentralisierte und das integrierte
Selbsterleben oder die illusionäre Erfah-
rung eines einheitlichen Selbst
b) Die affektive Verankerung des Selbsterlebens
und des Ich-Bewusstseins
5. Phantasie und psychische Integration
B. Klinische Beispiele
1. Die Darstellung eines verwirrenden Selbstempfindens
und das Problem der affektiven Verankerung
2. Die Lähmung des Gefühlslebens und die Angst vor der
eigenen Vitalität
C. Ideen zum Aufbau und zur Dynamik des psychischen Apparates
Eine Standpunkterläuterung oder der Versuch einer zusammenfassenden
Darstellung eines Modells
Teil 4
Der Kampf um das Überleben der Person und der Konflikt
zwischen Bindung und Selbstkonstituierung: Die Giftmischerin
(Adelbert von Chamisso)
1. Das Gedicht
2. Überlebenskampf und neues Ichbewusstsein
3. Die Bedeutung des kulturgeschichtlichen Hintergrunds
4. "Salas y Gomes"
5. Die projektive Dynamik der Selbstbehauptung und die
verborgenen Wiederkehr der verbannten Gefühle
Teil 5
Die Faszination des Ursprungs und die Darstellung einer
seelischen Gespaltenheit: Das Geheimnis der "Mona Lisa"
(Leonardo da Vinci)
1. Eine merkwürdige Leidenschaft und die komplexe Struktur
eines aussergewöhnlichen Bildes
2. Abschliessende Bemerkungen
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